Für Kinder
Selbstverteidigung für Kinder
Kein Kampfsport. Kinder lernen hier, früh und deutlich zu sein, damit es gar nicht erst so weit kommt.
Laut werden, Nein sagen, Abstand halten, sich lösen, Hilfe holen. Dazu Haltung und Auftreten, denn das wirkt lange bevor jemand die Hand hebt.
Kinder sollen nach dem Kurs nicht mutiger in Gefahr gehen, sondern früher merken, dass sie etwas tun dürfen.
Was geübt wird
Alles, was ein Kind wirklich anwenden kann, und nichts, was Erwachsenentechnik mit kindlicher Kraft imitiert.
Laut werden
Die meisten Kinder trauen sich nicht zu schreien. Genau das wird geübt, bis es sich normal anfühlt, denn es ist das Wirksamste überhaupt.
Nein sagen und dabei bleiben
Deutlich sein, auch wenn gegenüber ein Erwachsener steht. Ein Satz, der sitzt, hilft mehr als jeder Griff.
Abstand halten
Merken, wann jemand zu nah kommt, und den Abstand selbst wiederherstellen, bevor überhaupt etwas passiert.
Sich lösen
Einfache Befreiungstechniken, die auch mit wenig Kraft funktionieren. Keine Schlagkombinationen, keine Wettkampftechnik.
Aufrecht stehen
Haltung, Blick, Stimme. Wie jemand auftritt, entscheidet oft schon vorher, ob er überhaupt angegangen wird.
Hilfe holen
Wen spreche ich an, was sage ich genau? Das klingt banal und ist im Ernstfall der Unterschied.
Warum ausgerechnet Ulli
Kampfsport gehört zu seinem Leben, seit er sechzehn ist: Karate und Taekwondo, später Boxen, Kickboxen, Muay Thai und Mixed Martial Arts. Das ist keine Wochenend-Fortbildung, das sind Jahrzehnte.
Und weil er hauptsächlich mit Menschen arbeitet, die vorsichtig sein müssen, ist er geübt darin, Übungen so anzupassen, dass niemand überfordert wird. Das ist bei Kindern genauso wichtig wie bei Achtzigjährigen.
Das Wichtigste vorab
- Alter
- auf Anfrage
- Format
- auf Anfrage
- Preis
- auf Anfrage
- Ort
- Würzburg und Mainfranken
Was Eltern wissen sollten
Es wird nicht mit Angst gearbeitet. Kein Kind geht hier mit dem Gefühl raus, dass die Welt gefährlich ist. Geübt wird in Rollenspielen, in denen das Kind merkt, dass es etwas tun kann.
Ein Kurs macht kein Kind sicher. Er senkt die Hemmschwelle, früh laut zu werden und sich jemandem anzuvertrauen. Mehr soll er nicht versprechen, und weniger wäre zu wenig.
Ihr seid herzlich eingeladen zuzuschauen. Was euer Kind übt, könnt ihr zu Hause ab und zu wiederholen, und genau das macht den Unterschied.
Interesse? Dann meldet euch
Schreibt kurz, wie alt euer Kind ist und worum es euch geht. Ulli meldet sich persönlich und sagt, wann der nächste Termin stattfindet.
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