Ulli Assel, Trainer für funktionelles Training in Würzburg

Der Trainer

Ulli Assel

Sport gehört zu seinem Leben, seit er fünf ist. Über dreißig Jahre davon im Fitnessbereich, quer durch ziemlich viele Sportarten.

Hauptberuflich hat er zwölf Jahre beim Würzburger Radio gearbeitet, Videoproduktion und Eventmanagement. 2020 hat er seine Trainerlizenzen gemacht und daraus seinen Beruf. Gelernt hat er ursprünglich Schriftsetzer und Mediengestalter.

Drei Dinge, die ihm wichtig sind

  • 01

    Er fängt nicht mit einem Plan an

    Sondern mit Hinschauen. Was kann dein Körper, wo weicht er aus, was tut weh. Ein Programm, das vor dieser Beobachtung feststeht, passt bestenfalls zufällig.

  • 02

    Er redet normal

    Keine Fachbegriffe, mit denen niemand etwas anfangen kann, keine Sprüche über Disziplin und Aufgeben. Er erklärt, warum eine Übung das tut, was sie tut, und dann machst du sie.

  • 03

    Er sagt auch ab

    Wenn etwas zum Arzt oder zur Physiotherapie gehört, sagt er das, statt daran herumzutrainieren. Training kommt danach und daneben, nicht anstatt.

Lizenzen

  • Fitnesstrainer-A-Lizenz (2020)
  • Lizenz Personal Trainer (2020)
  • Lizenz Medical Fitness (2020)

Das sind Trainerlizenzen, keine medizinischen Abschlüsse. Ulli trainiert und berät zur Vorbeugung. Behandeln dürfen und sollen Ärztinnen, Ärzte und Physiotherapeuten.

Woher das kommt

  • seit er fünf ist

    Fußball und Handball

    Der Anfang von allem. Mannschaftssport, feste Trainingszeiten, und die Gewohnheit, sich zu bewegen, ohne darüber nachzudenken.

  • ab sechzehn

    Kampfsport

    Karate und Taekwondo, später Boxen, Kickboxen, Muay Thai und Mixed Martial Arts. Daher kommt der Blick für Haltung, Reaktion und Gleichgewicht, der bis heute in jedem Training steckt.

  • dazwischen

    Alles, was der Körper sonst noch kann

    Ski und Snowboard, American Football, Mountainbike, Klettern, acht Jahre Schwimmen, Leichtathletik. Später Parkour, Bouldern und Hindernisläufe. Immer wieder neue Anforderungen an denselben Körper.

  • Ende zwanzig

    Funktionelles Training

    Training mit dem eigenen Körpergewicht statt an Geräten. Das ist bis heute die Grundlage von allem, was er anbietet, und der Grund, warum hier kein Gerätepark nötig ist.

  • 2007 bis 2015

    Hinter den Kulissen beim SV 05 Würzburg

    Begleitung von DSV-Athleten bei Trainingslagern und Wettkämpfen, bis nach London 2012. In diesen Jahren viele Profi- und Leistungssportler kennengelernt und mit ihnen trainiert.

  • 2020

    Die Lizenzen

    Fitnesstrainer-A-Lizenz, Personal Trainer und Medical Fitness. Aus jahrelanger eigener Praxis wurde damit die Arbeit mit anderen.

Er verlangt nichts, was er nicht selbst macht

Das ist kein Werbesatz, sondern schlicht der Grund, warum er die Übungen vormacht statt beschreibt. Wer selbst trainiert, merkt schneller, wann eine Bewegung bei jemand anderem nicht stimmt.

Ulli Assel lachend auf einer Steintreppe

Am besten lernt man sich beim Machen kennen

Beim Alltagskraft-Check hast du eine Stunde mit ihm und merkst schnell, ob die Art passt. Danach entscheidest du in Ruhe.

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